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  • 3 Portionen
  • Kochzeit: 10 Min
  • 10 Stück
  • Kochzeit: 20 Min
  • 4 Pfannkuchen
  • Kochzeit: 20 Min
  • 4-6 Portionen
  • Kochzeit: 50 Min
  • 800 g Chutney
  • Kochzeit: 20 Min
  • 2-4 Portionen
  • Kochzeit: 40 Min
  • 4-6 Portionen
  • Kochzeit: 90 Min
  • 20 Plätzchen
  • Kochzeit: 12 Min
  • 3-4 Portionen
  • Kochzeit: 30 Min
  • 1 Portion
  • Kochzeit: 10 Min
  • Für 10 Lammkoteletts
  • Kochzeit: 20 Min
  • 180 g Chutney

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Kaffee ist gesund! Oder?

12. August 2019

Kaffee galt lange Zeit als gesundheitsschädlich – Doch die Forschung zeigt, dass er, in Maßen genossen, sogar viele gesundheitsfördernde Effekte haben kann.

Nichts geht tüber eine gute Tasse Kaffee – sagen die Freunde der gerösteten Bohnen. Lange warnten Mediziner, Kaffee schädige das Herz oder entwässere den Körper. Aktuelle Studien sagen etwas anderes und haben durch neue Erkenntnisse das schlechte Image von Kaffee gründlich revidiert.

Die Kaffeepflanze wurde erstmals 1558 in medizinischen und botanischen Werken Europas erwähnt. Angeregt durch den Kaffeeliebhaber Johann Wolfgang von Goethe gelang es dem Apotheker und Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge im Jahr 1820 erstmals, reines Koffein aus Kaffeebohnen zu isolieren. Koffein ist in Kaffee, Tee, Cola, Mate, Guarana, Energy-Drinks und Schokolade enthalten. Weltweit sind rund 124 Arten der Coffea Pflanze bekannt. Die wohl bekanntesten Pflanzenarten aus der botanischen Gattung der Coffea sind Coffea arabica und Coffea canephora (Robusta-Kaffee).

Die Coffea-arabica-Pflanze wächst in höheren Lagen, was zu einem langsameren Wachstum fiihrt. Diese Sorte benötigt ein ausgeglichenes Klima ohne Temperaturextreme und ohne zu viel Sonnenschein oder starke Hitze. Der Flachlandkaffee Robusta trägt mehr Früchte als Arabica, die zudem wesentlich schneller reifen und unempfindlicher gegen Witterungsbedingungen sind. Nach 3-4 Jahren liefern Kaffeebäume die ersten Ernteerträge. Die Reifezeit der Kaffeekirschen betragt bis zu 10 Monate. Im Laufe der Reifung ändert die Kirsche ihre Farbe von Grün über Gelb zu Rot bis Schwarz. Die Ernte der roten Kaffeekirschen erfolgt durch Handpfliicken (Picking) oder die aller Kirschen maschinell (Stripping) mit anschließender Sortierung.

Inhaltsstoffe:

In der Kaffeebohne sind mehr als 1000 verschiedene Substanzen mit
potenziell therapeutischen Wirkungen enthalten. Nur ein Bruchteil
davon ist bis heute chemisch identifiziert worden. Der bekannteste Inhaltsstoff ist das Koffein. Koffein ist ein Purinalkaloid aus der Stoffgruppe der Xanthine. Es gehört zu den psychoaktiven Substanzen mit stimulierender Wirkung und wirkt im Gehirn als Antagonist an Adenosin-Rezeptoren. Koffein in reiner Form ist ein weißes kristallines Pulver mit bitterem Geschmack. Eine Tasse Bohnenkaffee enthalt circa 80-100 mg Koffein. Etwa 30-40 % der Kaffeebohne bestehen aus wasserunlöslichen und wasserlöslichen Polysacchariden sowie aus Zucker wie Saccharose und Glukose. Allerdings werden diese bei der Röstung fast vollständig umgewandelt oder abgebaut. Die wasserunlöslichen Polysaccharide bleiben als Kaffeesatz zurück, In der Kaffeebohne kommen mehr als 80 verschiedene Säuren vor, die 4-12 % des Gesamtanteils ausmachen. Die wichtigste ist die Chlorogensäure. Aber auch Apfelsäure, Zitronensäure und Essigsäure wurden nachgewiesen. Proteine haben im Rohkaffee ungefähr einen Anteil von 11 %, der allerdings beim Rösten extrem abnehmen kann, Durch die Hitzeeinwirkung verbinden sich Zucker und Aminosäuren (Maillard-Reaktion) und daraus entstehen die komplexen Aromastoffe, die den Geschmack des Kaffees prägen,

Pharmakokinetik:

Das im Kaffee enthaltene Koffein wird schnell im Dünndarm und zum Teil auch schon im Magen resorbiert. Es überwindet die Blut-Hirn-Schranke fast ungehindert, erreicht auf diese Weise schnell das Gehirn und wirkt auf das Zentrale Nervensystem. Die stimulierende Wirkung setzt etwa nach 15-30 Minuten ein. Bei Menschen werden rund 80% des aufgenommenen Koffeins durch das Enzym CYP1A2 zu Paraxanthin demethyliert und weitere etwa 16% werden in der Leber zu Theobromin und Theophyllin umgesetzt. Die Halbwertszeit des Koffeins im Plasma hängt stark vom Alter des Konsumenten ab. Bei Jugendlichen und Erwachsenen beträgt sie 2,5-5 Stunden, bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 100 Stunden!

Wirkung:

Kaffee hat zahlreiche positive Wirkungen auf den Körper, die medizinisch erwiesen sind. Sie lassen sich zum Teil auf die Wirkung des Koffeins und die zahlreich enthaltenen Antioxidantien zuriickführen. Kaffee wirkt als mildes Stimulans auf das Zentrale Nervensystem und kann so die Wachheit, das Konzentrationsvermogen sowie die geistige und die körperliche Leistungsfähigkeit steigern. Wissenschaftliche Studien ermutigen zu der Annahme, dass der Konsum von Kaffee einen gewissen Schutz vor Morbus Parkinson und Demenz bietet.
Bis zu einer abschließenden Beurteilung des Einflusses von Kaffee bzw. Koffein auf die neurodegenerativen Erkrankungen sind allerdings weitere wissenschaftliche Untersuchungen notwendig. Häufig wird angenommen, dass Herz-Kreislauf-Patienten Kaffee meiden sollen. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass der Genuss von Kaffee das Risiko fur Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erhöht, 1m Gegenteil: Moderater Kaffeekonsum kann sogar vorteilhaft sein. Gesichert ist die Wirkung auf den Kreislauf: Die Blutgefäße werden erweitert, der Herzschlag wird erhöht und die Durchblutung aller Organe verbessert. So mehren sich Hinweise, dass Kaffee das Schlaganfall- und Hirninfarkt-Risiko senken kann. Auch Leber und Stoffwechsel profitieren von moderatem Kaffee- genuss. So ist zum Beispiel das Risiko fur eine Leberzirrhose deutlich geringer. Auch entwickeln Kaffeetrinker seltener einen Diabetes Typ 2. Wie genau der schützende Effekt zustande kommt, ist bisher nicht geklärt, Diskutiert wird, ob Kaffee die Insulinsensitivität verbessert.

Bei einem täglichen Kaffeekonsum von mehr als 3 Tassen sinkt auch das Asthma-Risiko. Durch Koffein bzw. dessen Abbauprodukt Theophyllin werden die Bronchien erweitert, was die Lungenfunktion verbessert. Kaffee hat außerdem anerkanntermaßen akut analgetische Effekte bei Spannungskopfschmerzen und Migräne sowie bei Muskelschmerzen, die durch Sport verursacht werden. Die additive oder synergistische Wirkung von Koffein als adjuvantes Analgetikum in Kombinationspräparaten wurde durch mehrere Studien belegt. Die Frage, ob Kaffee das Risiko für Krebserkrankungen allgemein oder für bestimmte Krebsarten erhöhen konnte, wurde in den vergangenen Jahren intensiv untersucht. Nach Angaben der lnternationalen Agentur für Krebsforschung, einer Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation, gibt es keine Belege dafür, dass Kaffee krebserregend ist. Im Gegenteil, es gibt Hinweise darauf, dass Kaffee das Risiko fur Tumore der Leber und der Gebärmutter senken kann.

Dosierung:

Eine allgemeine Regel, wie viel Kaffee unschädlich ist, ist nur schwer zu formulieren, da die Verträglichkeit individuell stark variiert. Die Europäische Behörde fur Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2015 eine Bewertung der gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee veröffentlicht, nachdem eine Reihe von Mitgliedstaaten Bedenken gegen den Genuss von Kaffee geäußert hatten, insbesondere im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Auswirkungen auf das Zentrale Nervensystem sowie mögliche Gesundheitsrisiken fur Ungeborene im Mutterleib. Nach Auffassung der EFSA sind 200mg Koffein pro Einzeldosis und 400 mg pro Tag unbedenklich fur den Menschen, was etwa 4-5 Tassen Filterkaffee entspricht. Bei Schwangeren ist eine Koffein-Aufnahme von bis zu 200 mg pro Tag für das Ungeborene unbedenklich. Eine Menge von bis zu 3 Tassen Kaffee täglich ist daher auch während der Schwangerschaft sicher.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen:

Wer zu viel Kaffee trinkt, kann an den Folgen einer Koffein-Uberdosis leiden. Mediziner sprechen von einer Uberdosis ab 1 g Koffein am Tag. Das entspricht 15-20 Tassen Espresso. Mögliche Folgen sind Schlafstörungen, Reizbarkeit und Unruhe. Wie Kaffee etwa den Schlaf beeinflusst, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und scheint genetisch bedingt zu sein. Zwillingsanalysen zeigten, dass bei Menschen mit bestimmten Variationen im Adenosin-A2A-Rezeptor-Gen Koffein den Schlaf stören kann. Dies entspricht nicht nur dem persönlichen Empfinden vieler Kaffeetrinker, sondern lasst sich auch anhand typischer Veranderungen der Hirnstrome in der Elektroenzephalografie (EEG) nachweisen. Schwangere sollten mit dem Kaffeegenuss generell vorsichtig sein. Ein hoher Kaffeekonsum kann zu einem geringen Geburtsgewicht beim Neugeborenen führen. Außerdern kann er im 1. und 2. Trimester Früh- und Fehlgeburten verursachen. Mütter, die stillen, sollten sich ebenfalls mit dem Kaffee mäßigen und möglichst nicht mehr als 1-2 Tassen am Tag trinken. Insbesondere Säuglinge, die zu früh geboren wurden, verarbeiten das Koffein langsamer und reagieren unter anderem mit Schlafproblemen auf Koffein aus der Muttermilch. Und auch für Frauen mit brüchigen Knochen ist Kaffee nicht zu empfehlen, da er dem Körper Kalzium entzieht.

Fazit:

Kaffee ist das am häufigsten konsumierte Getränk in Deutschland. Heute belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass Kaffee in Maßen genossen, sprich 3-5 Tassen pro Tag, nicht nur gesundheitlich unbedenklich ist, sondern sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt. Sicher spielt das Koffein bei den Wirkungen eine wichtige Rolle, aber auch die anderen Inhaltsstoffe des Kaffees tragen zu den Effekten auf den menschlichen Organismus bei. Denn wie viele Naturprodukte ist auch Kaffee strukturell und funktionell ein Vielstoffgemisch. Die reine Analytik der Einzelkomponenten oder die Annahme, Kaffee sei nur eine einfache Ansammlung von Monosubstanzen, ergibt kein hinreichendes Funktionsbild. Die Wirkungen der Inhaltsstoffe ergänzen sich additiv oder synergistisch und machen oftmals die Wirkung aus.

 

Quelle:

Wissen zkm

Prof.Dr.Karen Nieber

 

 

 

 

 

Transfette

09.04.2019

Wie Transfette entstehen

Transfette sind ungesättigte Fettsäuren. Sie entstehen, wenn ursprünglich gesundes Pflanzenöl industriell gehärtet wird. Dabei wird aus flüssigem Öl ein schmierfähiges Fett. Transfette entstehen auch, wenn Öl über längere Zeit sehr stark oder mehrmals erhitzt wird, zum Beispiel in der Fritteuse.

Was beim Erhitzen von Ölen passiert

Beim Kochen, Braten und Frittieren mit Fetten und Ölen können hohe Temperaturen die molekularen Strukturen verändern. Entscheidend sind dabei die Dauer und Temperatur. Wie lange ein Fett der Hitze standhält, hängt von seiner Zusammensetzung ab: Je mehr gesättigte Fettsäuren es enthält, desto höher liegt der sogenannte Rauchpunkt. Pflanzliche Öle mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren können bereits durch Temperaturen ab 130 Grad in Transfette umgewandelt werden.

Transfette in Lebensmitteln erkennen und vermeiden

Transfette sind vor allem enthalten in

  • Fast Food und Fertiggerichten, zum Beispiel Pommes, Pizza und Burger
  • Backwaren wie Croissants, Berliner und Keksen
  • Knabbereien wie Chips, Flips und Popcorn

Bei den Zutaten von Fertiggerichten werden Transfette auch als „pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet“ oder „ungesättigte Fettsäuren, enthält gehärtete Fette“ aufgeführt.

 

Quelle:

NDR.de 28.08.2018

 

Ghee – Das goldene Elixier

17.Oktober 2018

Ghee – Das goldene Elixier

Was ist Ghee?
Ghee wird auch als Butterreinfett, Butterschmalz oder geklärte Butter bezeichnet – einfach deshalb, weil Ghee im Gegensatz zur normalen Butter weder Eiweiß noch Milchzucker und auch kaum Wasser enthält. Ghee ist Lebensmittel und Medikament in einem. Man kann es sowohl innerlich wie äußerlich anwenden. In der Naturmedizin wird Ghee insbesondere zur Entgiftung eingesetzt.
Ghee besteht also zu fast 100 Prozent aus reinem Fett. (Butter hingegen besteht nur zu 80 Prozent aus Fett.) Alle übrigen Butterbestandteile werden bei der Herstellung des Ghees entfernt.

Dadurch erhält Ghee ganz neue Eigenschaften, nämlich jene, die es von der Butter unterscheidet:
Die drei Vorteile von Ghee gegenüber Butter
• Ghee ist hoch erhitzbar! Ghee kann problemlos hoch erhitzt werden und somit auch zum scharf Anbraten oder Frittieren verwendet werden. (Bei Butter würde das Wasser in der Pfanne spritzen und das Eiweiß verbrennen.) Bis 190 Grad Celsius bleiben die Fettsäuren im Ghee stabil. Das bedeutet, dass die Fettsäuren nicht oxidieren, keine freien Radikale entstehen und daher auch im Körper keine oxidativen Prozesse stattfinden.
• Ghee ist lange haltbar und leicht lagerbar! Ghee ist im Gegensatz zur normalen Butter wesentlich länger haltbar, ja Ghee kann sogar über Wochen hinweg ungekühlt gelagert werden. Dieser Vorteil ergibt sich u. a. daraus, dass der Wassergehalt von Ghee fast bei Null liegt und daher keine mikrobielle Belastung entstehen kann. (Butter sollte gekühlt gelagert werden, da sie andernfalls ranzig werden würde.)
• Ghee kann von Menschen mit Lactoseintoleranz verzehrt werden! Der Lactosegehalt von Ghee ist null, weshalb Ghee bei Lactoseintoleranz problemlos verzehrt werden kann. Allerdings vertragen auch viele Lactoseintolerante normale Butter. Ihr Lactosegehalt liegt zwar nicht bei null, ist aber sehr niedrig, so dass nur sehr empfindliche Lactoseintolerante auch auf Butter reagieren. Diese jedoch können dann auf Ghee zurückgreifen.
• Fettsäuren und Vitamine in Ghee
Neben den überwiegend gesättigten Fettsäuren (60 Prozent) enthält Ghee auch etwa 30 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und etwa 5 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zudem sind die fettlöslichen Vitamine A, D und E im Ghee enthalten. (In der Butter natürlich ebenfalls.)Allerdings müsste man schon reichlich Ghee zu sich nehmen, damit dessen Vitamingehalt merklich zur Deckung des täglichen Vitalstoffbedarfs beitragen könnte. So würden 100 g Ghee (pro Tag versteht sich) 30 Prozent des Vitamin-E-Tagesbedarfs decken und 10 Prozent des Bedarfs. Lediglich vom Vitamin A ist so viel enthalten, dass schon 20 g Ghee über 20 Prozent des Vitamin-A-Tagesbedarfs decken würden – jedoch nur, wenn die Butter, aus der das Ghee hergestellt wurde, auch Vitamin-A-reich war. Und das war sie nur, wenn sie aus der Milch von Weidekühen stammte.
Ghee – Die gesundheitlichen Wirkungen in der Naturmedizin
Ghee hat – laut Ayurveda und Unani – noch sehr viel mehr gesundheitliche Eigenschaften. Wissenschaftlich bestätigt sind davon allerdings die wenigsten, doch spricht die Erfahrung der immerhin mindestens 5.000 Jahre alten ayurvedischen Heillehre für sich.
• Ghee ist leicht verdaulich, und zwar – laut Ayurveda – leichter verdaulich als Butter oder andere Fette und Öle.
• Ghee wirkt entzündungshemmend. Laut Sushruta Samhita – einer Schrift aus dem alten Ayurveda – zählt Ghee zu den ultimativen antientzündlich wirkenden Lebensmitteln.
• Ghee für äußerliche medizinische und kosmetische Zwecke: Ghee kann die Bildung von Narben und Blasen verhindern und die Wundheilung fördern. In der Gesichtspflege ist es zum Abschminken ebenso ideal anzuwenden wie zur Pflege gereizter und geröteter Haut.
• Ghee gilt als Allheilmittel, als das goldene Heilelixier, das im Ayurveda für nahezu jede Problematik eingesetzt werden kann:
– Zur Verjüngung der Haut
– Zur Regeneration der Verdauungsfunktionen: Ghee kann das Verdauungsfeuer anheizen. Das Ergebnis ist eine bessere Verdauung und ein schnellerer Stoffwechsel.
– Zur Stärkung der Abwehrkräfte
– Zur Reinigung des Blutes
– Zur Besserung des Schlafs: Abends auf die Fußsohlen aufgetragen soll Ghee einen ruhigen und gesunden Schlaf fördern
– Zur Harmonisierung des Hormonhaushalts
– Zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens und gar zur Förderung der Intelligenz
– Zur Regeneration des Magens bei Magengeschwüren und bei Darmentzündungen
– Letztendlich sogar zur Verlängerung der Lebenszeit
Besonders bekannt ist die – laut Ayurveda und Unani – entgiftende Wirkung von Ghee.

Ghee – Selbst gemacht
Die Ghee-Herstellung in der eigenen Küche geht folgendermaßen: Sie schneiden die Butter in Würfel und geben sie in einen möglichst breiten Topf. Lassen Sie die Butter vorsichtig auf kleiner Stufe darin schmelzen. Sobald sie vollständig geschmolzen ist, erhöhen Sie die Temperatur und lassen die Butter kurz aufkochen, bis sie zu schäumen beginnt.
Anschließend fahren Sie die Hitze auf kleinste Stufe herunter und lassen die Butter ganz leicht weiterköcheln. Das Eiweiß, das sich an der Oberfläche als Weißer Schaum zeigt, kann zwischendurch immer wieder abgeschöpft und entsorgt werden.
Wiederholen Sie diesen Vorgang so lange, bis sich kein Schaum mehr bildet. Dies kann, je nach verwendeter Buttermenge, bis zu 2 Stunden dauern. Haben Sie Geduld, denn je behutsamer das Ghee hergestellt wird, umso besser ist dessen Qualität. Zum Schluss bleibt das klare reine Butterfett übrig.
Jetzt Gießen Sie das Fett nur noch in ein sauberes Küchentuch, einen Kaffeefilter oder Teesieb und fangen das Ghee in einem Glasgefäß auf. Verschließen Sie das Gefäß gut und stellen es kurz auf den Kopf. Das so entstandene Vakuum garantiert eine lange Haltbarkeit.
(QUELLE: Zentrum der Gesundheit)

Supplemente: Basen machen Ärzte sauer!

05.September 2018
DocCheck News berichtet:
Supplemente: Basen machen Ärzte sauer
Der moderne Mensch ist ein übersäuertes Wesen. Das wollen uns Hersteller von basischen Nahrungsergänzungsmitteln weismachen. Die chronische Übersäuerung führe zu Erkrankungen wie Gicht, Krebs und Rheuma. Wissenschaftlich belegen können sie das nicht.
Was sagen Experten zur Übersäuerung?
Andreas Pfeiffer © Till Budde/DIfE
Prof. Dr. Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hält von der These, viele Menschen seien übersäuert, nichts. „Der Grund ist, dass Menschen den Säure-Basen Haushalt ihres Körpers sehr genau regeln können“, sagt er im Interview. „Die Säure im Blut wird sehr präzise reguliert durch zwei Regulationssysteme. Zum einen über die Lunge, wir können Säure quasi abatmen und dadurch das Blut alkalischer machen.“ Der Stoffwechsel komme mit hinzu. „Nur, wenn diese Systeme entgleisen, kommt es zu schweren Krankheiten.“
„Gute Pillen – schlechte Pillen“, ein pharmakritisches Portal, kommt zu ähnlichen Resultaten: „Die Theorie ignoriert die nachweislich korrekte wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Körper den Säure-Basen-Haushalt in der Regel selbst im Gleichgewicht hält.“ Ausnahmen seien bestimmte Erkrankungen, etwa aus dem nephrologischen Bereich. „Das ist dann allerdings ein Fall für den Arzt – und nicht für Nahrungsergänzungsmittel.“
Kein Wunder, dass Ökotest Supplemente mies bewertet: „Fehlender Nutzen für den gesunden Verbraucher, überdosierte Inhaltsstoffe und eine lausige Deklaration führen zu diesem vernichtenden Urteil.“ Experten raten, eher Geld in Obst und Gemüse zu investieren. Was können Kunden daraus lernen? „Die natürlichen Puffersysteme des Körpers, eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Gemüse und Obst, mäßig tierischen Lebensmitteln, viel Trinken sowie Bewegung schützen ausreichend vor Übersäuerung“, so fasste die Verbraucherzentrale Hessen in einer Broschüre den Sachstand zusammen. Nur damit lässt sich eben kein Geld verdienen.
Gelesen von: Mirza Ernährungsberatung

Neues vom so „schädlichen“ Cholesterin…..

26.Juni 2018
Das verflixte Ei pro Tag
Das in Eiern enthaltene Cholesterin führt zu einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So die inzwischen überholte Meinung von Ernährungsexperten. Jetzt zeigt eine neue Studie das Gegenteil: Täglicher Ei-Genuss soll das Risiko sogar senken.
Während Ärzte und Wissenschaftler vor einigen Jahren noch zur Zurückhaltung beim Ei-Verzehr mahnten, rückt das tägliche Frühstücks-Ei seit geraumer Zeit in ein immer besseres Licht. Experten sind sich zwar einig, dass erhöhtes Gesamtcholesterin und vor allem erhöhtes LDL-Cholesterin im Blut das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöht. Umstritten ist jedoch, wie stark cholesterinhaltige Lebensmittel wie Eier den Cholesterinspiegel im Blut beeinflussen. Laut einer neuen Studie, die im Journal Heart veröffentlicht wurde, soll der tägliche Eikonsum sogar vor kardiovaskulären Erkrankungen schützen.
Jeden Tag ein Ei
Die Forscher von der Beijing University werteten Daten aus der CKB-Studie (China-Kadoorie-Biobank) aus, an der rund eine halbe Million (512.891) Menschen zwischen 30 und 79 Jahren teilnahmen. Die Probanden wurden zwischen 2004 und 2008 aus 10 Regionen in China rekrutiert und nach ihrem Eierkonsum befragt. In den folgenden neun Jahren erfassten die Forscher die Morbidität und Mortalität.
Probanden, die zu Studienbeginn an Krebs, Diabetes oder kardiovaskulären Erkrankungen litten, schlossen die Forscher in ihrer Studie aus. Unter den übrigen 461.213 Teilnehmern dokumentierten die Forscher 83.977 Fälle mit kardiovaskulären Erkrankungen und 9.985 Todesfälle aufgrund von kardiovaskulären Erkrankungen sowie 5.103 schwere koronare Ereignisse. Von den Teilnehmern gaben 13,1 Prozent an, täglich Eier zu konsumieren (durchschnittlich 0,76 Eier/Tag). 9,1 Prozent berichteten, nie oder sehr selten Eier zu essen (durchschnittlich 0,29 Eier/Tag).
Die Forscher berücksichtigten in ihrer Analyse auch andere Einflussfaktoren auf die Herzgesundheit wie z.B. sportliche Aktivität, BMI, Rauchen und Alkoholkonsum.
Ei-Liebhaber seltener herzkrank
Die Analyse der Ergebnisse zeigte, dass täglicher Eiverzehr mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen verbunden war, im Vergleich zu Probanden, die nie oder selten Eier zu sich nahmen (Hazard Ratio (HR) 0,89, 95% Konfidenzintervall (CI) 0,87 – 0,92). Das Risiko eines kardiovaskulären Todesfalls verringerte sich durch den täglichen Verzehr um 18 Prozent (HR 0,82, 95 % CI 0,75 – 0,89).
Das Risiko einen hämorrhagischen Schlaganfall zu erleiden, war um 26 Prozent geringer (HR 0,74, 95 % CI 0,67 – 0.82). Das Risiko daran zu sterben, verringte sich bei Probanden, die täglich ein Ei aßen um 28 Prozent (HR 0,72, 95 % CI 0,62 – 0,84). Verglichen mit Personen, die nie oder selten Eier aßen, sank außerdem das Risiko einer ischämischen Herzerkrankung um 12 Prozent (HR 0,88, 95 % CI 0,84 – 0,93).
Fazit
Eine Stärke der Studie ist die Größe der Studienpopulation mit fast einer halben Million Teilnehmern. Dieser Aspekt sowie die Berücksichtigung anderer Einflussfaktoren, deuten darauf hin, dass täglicher Eiverzehr tatsächlich mit geringeren Risiken für kardiovaskuläre Erkrankungen assoziiert ist. Wie bei allen Kohortenstudien ist ein kausaler Zusammenhang damit jedoch nicht bewiesen. Die Autoren verweisen darauf, dass ihre Studie wissenschaftliche Beweise für Ernährungsrichtlinien in Hinblick auf den Verzehr von Eiern beisteuert.
Dass vom Verzehr von Eiern keine große gesundheitliche Gefahr ausgeht, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) inzwischen anerkannt. Bis vor kurzem hieß es in ihren Ernährungsempfehlungen noch, dass der Verzehr von Eiern (inkl. Eiern in Nudeln und Saucen) auf zwei- bis dreimal die Woche beschränkt werden sollte. In der überarbeiteten Version haben die Experten diesen Warnhinweis nun gestrichen.
Artikel von Anke Hörster
DocCheck News

Neues aus der „Cholesterinwelt“ in den USA

US-Mediziner geben Entwarnung bei Cholesterin

Mindestens zwei Eier am Tag? Schlecht fürs Herz. Jahrzehntelang warnten Ärzte vor dem übermäßigen Verzehr von cholesterinhaltigen Speisen. Jetzt machen die USA eine Kehrtwende – und streichen den Passus aus ihren Ernährungsempfehlungen.

Rühreier zum Frühstück gehören für viele Menschen in den USA auf den Speiseplan – ungeachtet der offiziellen Warnung vor dem übermäßigen Verzehr cholesterinreicher Speisen. Schließlich erhöht der Stoff das Risiko für verkalkte Arterien und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall, wenn er in größeren Mengen im Blut vorkommt.

Jetzt aber machen US-Experten in ihren Empfehlungen eine Kehrtwende: Sie schätzen Cholesterin aus Lebensmitteln nicht mehr als Gefahr für die menschliche Gesundheit ein. Künftig soll in den offiziellen Ernährungsratschlägen des Landes nicht mehr vor Speisen mit hohem Cholesteringehalt gewarnt werden.

Das geht aus einem Entwurf für das Papier hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Vorliegende Erkenntnisse ließen „keinen nennenswerten Zusammenhang zwischen dem Cholesterin in Lebensmitteln und dem Cholesterinspiegel“ im Blut erkennen, erklärte das US-Landwirtschaftsministerium dazu. In dem Entwurf heißt es deshalb nun sinngemäß: Cholesterin ist kein Problem-Nährstoff.

Zwei kleine Eier oder ein 300-Gramm-Steak

Bisher steht in den Ernährungsleitlinien die Empfehlung, täglich nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin zu sich zu nehmen, was in etwa dem Gehalt von gut hundert Gramm Butter oder zwei kleinen Eiern oder einem 300 Gramm schweren Steak entspricht.

Stark cholesterinhaltige Lebensmittel, davon gingen Experten zuvor aus, erhöhen auch den Cholesterinspiegel im Blut – und damit das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Inzwischen konnten zahlreiche Studien diesen Zusammenhang jedoch widerlegen. Spezielle Mechanismen verhindern, dass der Körper zu viel Cholesterin ins Blut aufnimmt. Es sei – zumindest als gesunder Mensch – quasi unmöglich, Cholesterin über die Nahrung überzudosieren, sagt Christian Prinz, Direktor der Helios Klinik für Gastroenterologie in Wuppertal.

Im Entwurf für die diesjährige Neufassung der US-Ernährungsratschläge heißt es nun, Cholesterin gehöre nicht zu den Nährstoffen, deren übermäßiger Konsum bedenklich sei. Das Papier wurde von 14 renommierten Medizinern, Ernährungs– und Gesundheitsexperten entworfen. Es steht nun 45 Tage lang im Internet zur Debatte, bevor es endgültig verabschiedet wird. Zudem soll es im März eine öffentliche Konferenz dazu geben.

Zum Problem bei bestimmten Lebensmitteln dürfte allerdings werden, dass stark cholesterinhaltige Produkte oft auch viele gesättigte Fettsäuren enthalten, vor deren übermäßigem Konsum wiederum noch eindringlicher gewarnt werden soll. Bisher empfahlen US-Experten, dass nicht mehr als zehn Prozent der täglich verzehrten Kalorien gesättigte Fettsäuren sein sollten. Der Wert soll nun auf acht Prozent gesenkt werden.

Bei einer durchschnittlichen Aufnahme von 2000 Kilokalorien am Tag würde dies bedeuten, dass hinsichtlich der gesättigten Fettsäuren bereits nach geringen Mengen Butter oder einem 200-Gramm-Steak Schluss wäre. Der Verzehr von einem Dutzend Eier pro Tag schadet nach dieser Rechnung nicht. Generell machen die Experten den US-Bürgern aber einen anderen Vorschlag. Dieser lautet schlicht, mehr Obst und Gemüse zu essen.

Mirza Ernährungsberatung

 

Quelle:Spiegel Online

Blutfette doch nicht Ursache für Arteriosklerose…..

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen an der Gefäßaußenwand führen einer neuen Theorie zufolge zu Arterienverkalkung. Axel Haverich von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat für diese These jahrelang Belege gesammelt. Die Ergebnisse hat er in „Circulation“ vorgestellt.

Bisher war man davon ausgegangen, dass die Arterien verstopfen, weil sich Blutfette an der Innenwand der Gefäße anlagern. Der Herzchirurg Haverich ist dagegen überzeugt, dass diese Anlagerungen gar nicht aus dem Blut, sondern von abgestorbenen Zellen stammen. „Dafür sprechen chirurgische Beobachtungen, klinische Daten sowie frühere Publikationen“, sagte der Mediziner.

Haverichs Zweifel an der bisherigen Lehrmeinung waren auch von der Entdeckung neuer Risikofaktoren genährt worden. So wurde in Studien ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer erhöhten Herzinfarkt-Rate und dem Auftreten von Grippe-Epidemien mit Lungenentzündung nachgewiesen. Gleiches gilt für Feinstaub.

Nach Haverichs Theorie spielen winzig kleine Versorgungsblutgefäße (Vasa vasorum) an der Außenwand der Arterie eine entscheidende Rolle. Infolge von Entzündungen durch Viren, Bakterien und Feinstaub verschließen sich demnach diese kleinen Gefäße und Zellen sterben ab. Auch schädliche Fettpartikel sind ein Auslöser. Daraufhin werden Reparaturprozesse des Immunsystems ausgelöst, bei denen Zellabfälle (Plaques) in der Außenwand entstehen. Diese verengen die Arterie von außen, ist Haverich überzeugt.

In den Plaques seien bereits 30 verschiedene Keime nachgewiesen worden, sagte der Wissenschaftler. Dies sei mit der bisherigen Theorie der erhöhten Blutfett-Werte allein nicht zu erklären. Die Überlegung, dass die Gefäßaußenwand eine entscheidende Rolle spielt, ist nicht neu. Haverich zufolge gab es hierzu bereits Publikationen im 19. Jahrhundert und auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie hätten aber nie Eingang in die Lehrmeinung gefunden.

Quelle: UNIVADIS

Gesättigte Fettsäuren sind gesund!

(Zentrum der Gesundheit) – Gesättigte Fette gelten noch immer als die Bösen, während die ungesättigten Fettsäuren als die Guten betrachtet werden. Wer daher sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, solle auf gesättigte Fettsäuren verzichten – so die weit verbreitete Meinung. Immer wieder aber zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesättigte Fette harmlos sind, den Cholesterinspiegel nicht beeinflussen und Bluttfettwerte sogar senken. Wer aber ist dann der Böse? Wer hebt den Cholesterinspiegel, wer die Blutfette und wer sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt?

Gesättigte Fettsäuren: Was glauben SIE?

Nach wie vor glaubt die Mehrheit der gesundheitsbewussten Menschen, dass Fette und Öle, die grösstenteils aus gesättigten Fettsäuren bestehen, ungesund sind und zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können.Das ist kein Wunder. Denn nach wie vor wird genau das nicht nur in den Medien, sondern auch von Ernährungsberatern und Ärzten mit voller Überzeugung verbreitet.Und auch das verwundert nicht, diskutiert doch die Wissenschaftlerwelt seit mehr als 50 Jahren äusserst hitzig genau dieses Thema – ohne zu einem Konsens zu gelangen.Also werden Kokosöl und Butter akribisch gemieden. Isst man sie dann doch einmal, dann mit schlechtem Gewissen, bevor man schnell wieder zu Margarine und Sonnenblumenöl greift. Denn dort dominieren die ungesättigten Fettsäuren, die jeder mit blendender Gesundheit in Verbindung bringt.

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Braten in Olivenöl macht Gemüse gesünder als Kochen in Wasser

Gemüse, das in Olivenöl gebraten wurde, ist offenbar gesünder als in Wasser gekochtes. Zu diesem Schluss kamen spanische Wissenschaftler in einer in „Food Chemistry“ publizierten Studie. Durch das Olivenöl werden dem Gemüse nämlich noch mehr phenolische Bestandteile hinzugefügt und seine antioxidative Kapazität steigt.

Die Forscher der Universität Granada wollten untersuchen, wie sehr verschiedene Zubereitungsmethoden die antioxidative Kapazität und den phenolischen Gehalt von für die mediterrane Ernährung typischen Lebensmitteln verändern. Dafür führten sie Versuche durch, bei denen sie 120 Gramm-Würfel von Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Kürbis entweder in extra nativem Olivenöl frittierten oder sautierten, in Wasser kochten oder in einem Olivenöl-Wasser-Gemisch kochten.

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