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  • 3 Portionen
  • Kochzeit: 10 Min
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  • 10 Stück
  • Kochzeit: 20 Min
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  • 4 Pfannkuchen
  • Kochzeit: 20 Min
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  • 4-6 Portionen
  • Kochzeit: 50 Min
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  • 800 g Chutney
  • Kochzeit: 20 Min
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  • 2-4 Portionen
  • Kochzeit: 40 Min
gem_3_4
  • 4-6 Portionen
  • Kochzeit: 90 Min
linsen_3_4
  • 20 Plätzchen
  • Kochzeit: 12 Min
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  • 3-4 Portionen
  • Kochzeit: 30 Min
fisch_3_4
  • 1 Portion
  • Kochzeit: 10 Min
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  • Für 10 Lammkoteletts
  • Kochzeit: 20 Min
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  • 180 g Chutney
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Neues aus der „Cholesterinwelt“ in den USA

US-Mediziner geben Entwarnung bei Cholesterin

Mindestens zwei Eier am Tag? Schlecht fürs Herz. Jahrzehntelang warnten Ärzte vor dem übermäßigen Verzehr von cholesterinhaltigen Speisen. Jetzt machen die USA eine Kehrtwende – und streichen den Passus aus ihren Ernährungsempfehlungen.

Rühreier zum Frühstück gehören für viele Menschen in den USA auf den Speiseplan – ungeachtet der offiziellen Warnung vor dem übermäßigen Verzehr cholesterinreicher Speisen. Schließlich erhöht der Stoff das Risiko für verkalkte Arterien und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall, wenn er in größeren Mengen im Blut vorkommt.

Jetzt aber machen US-Experten in ihren Empfehlungen eine Kehrtwende: Sie schätzen Cholesterin aus Lebensmitteln nicht mehr als Gefahr für die menschliche Gesundheit ein. Künftig soll in den offiziellen Ernährungsratschlägen des Landes nicht mehr vor Speisen mit hohem Cholesteringehalt gewarnt werden.

Das geht aus einem Entwurf für das Papier hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Vorliegende Erkenntnisse ließen „keinen nennenswerten Zusammenhang zwischen dem Cholesterin in Lebensmitteln und dem Cholesterinspiegel“ im Blut erkennen, erklärte das US-Landwirtschaftsministerium dazu. In dem Entwurf heißt es deshalb nun sinngemäß: Cholesterin ist kein Problem-Nährstoff.

Zwei kleine Eier oder ein 300-Gramm-Steak

Bisher steht in den Ernährungsleitlinien die Empfehlung, täglich nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin zu sich zu nehmen, was in etwa dem Gehalt von gut hundert Gramm Butter oder zwei kleinen Eiern oder einem 300 Gramm schweren Steak entspricht.

Stark cholesterinhaltige Lebensmittel, davon gingen Experten zuvor aus, erhöhen auch den Cholesterinspiegel im Blut – und damit das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Inzwischen konnten zahlreiche Studien diesen Zusammenhang jedoch widerlegen. Spezielle Mechanismen verhindern, dass der Körper zu viel Cholesterin ins Blut aufnimmt. Es sei – zumindest als gesunder Mensch – quasi unmöglich, Cholesterin über die Nahrung überzudosieren, sagt Christian Prinz, Direktor der Helios Klinik für Gastroenterologie in Wuppertal.

Im Entwurf für die diesjährige Neufassung der US-Ernährungsratschläge heißt es nun, Cholesterin gehöre nicht zu den Nährstoffen, deren übermäßiger Konsum bedenklich sei. Das Papier wurde von 14 renommierten Medizinern, Ernährungs– und Gesundheitsexperten entworfen. Es steht nun 45 Tage lang im Internet zur Debatte, bevor es endgültig verabschiedet wird. Zudem soll es im März eine öffentliche Konferenz dazu geben.

Zum Problem bei bestimmten Lebensmitteln dürfte allerdings werden, dass stark cholesterinhaltige Produkte oft auch viele gesättigte Fettsäuren enthalten, vor deren übermäßigem Konsum wiederum noch eindringlicher gewarnt werden soll. Bisher empfahlen US-Experten, dass nicht mehr als zehn Prozent der täglich verzehrten Kalorien gesättigte Fettsäuren sein sollten. Der Wert soll nun auf acht Prozent gesenkt werden.

Bei einer durchschnittlichen Aufnahme von 2000 Kilokalorien am Tag würde dies bedeuten, dass hinsichtlich der gesättigten Fettsäuren bereits nach geringen Mengen Butter oder einem 200-Gramm-Steak Schluss wäre. Der Verzehr von einem Dutzend Eier pro Tag schadet nach dieser Rechnung nicht. Generell machen die Experten den US-Bürgern aber einen anderen Vorschlag. Dieser lautet schlicht, mehr Obst und Gemüse zu essen.

Mirza Ernährungsberatung

 

Quelle:Spiegel Online

Blutfette doch nicht Ursache für Arteriosklerose…..

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen an der Gefäßaußenwand führen einer neuen Theorie zufolge zu Arterienverkalkung. Axel Haverich von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat für diese These jahrelang Belege gesammelt. Die Ergebnisse hat er in „Circulation“ vorgestellt.

Bisher war man davon ausgegangen, dass die Arterien verstopfen, weil sich Blutfette an der Innenwand der Gefäße anlagern. Der Herzchirurg Haverich ist dagegen überzeugt, dass diese Anlagerungen gar nicht aus dem Blut, sondern von abgestorbenen Zellen stammen. „Dafür sprechen chirurgische Beobachtungen, klinische Daten sowie frühere Publikationen“, sagte der Mediziner.

Haverichs Zweifel an der bisherigen Lehrmeinung waren auch von der Entdeckung neuer Risikofaktoren genährt worden. So wurde in Studien ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer erhöhten Herzinfarkt-Rate und dem Auftreten von Grippe-Epidemien mit Lungenentzündung nachgewiesen. Gleiches gilt für Feinstaub.

Nach Haverichs Theorie spielen winzig kleine Versorgungsblutgefäße (Vasa vasorum) an der Außenwand der Arterie eine entscheidende Rolle. Infolge von Entzündungen durch Viren, Bakterien und Feinstaub verschließen sich demnach diese kleinen Gefäße und Zellen sterben ab. Auch schädliche Fettpartikel sind ein Auslöser. Daraufhin werden Reparaturprozesse des Immunsystems ausgelöst, bei denen Zellabfälle (Plaques) in der Außenwand entstehen. Diese verengen die Arterie von außen, ist Haverich überzeugt.

In den Plaques seien bereits 30 verschiedene Keime nachgewiesen worden, sagte der Wissenschaftler. Dies sei mit der bisherigen Theorie der erhöhten Blutfett-Werte allein nicht zu erklären. Die Überlegung, dass die Gefäßaußenwand eine entscheidende Rolle spielt, ist nicht neu. Haverich zufolge gab es hierzu bereits Publikationen im 19. Jahrhundert und auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie hätten aber nie Eingang in die Lehrmeinung gefunden.

Quelle: UNIVADIS

Gesättigte Fettsäuren sind gesund!

(Zentrum der Gesundheit) – Gesättigte Fette gelten noch immer als die Bösen, während die ungesättigten Fettsäuren als die Guten betrachtet werden. Wer daher sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, solle auf gesättigte Fettsäuren verzichten – so die weit verbreitete Meinung. Immer wieder aber zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesättigte Fette harmlos sind, den Cholesterinspiegel nicht beeinflussen und Bluttfettwerte sogar senken. Wer aber ist dann der Böse? Wer hebt den Cholesterinspiegel, wer die Blutfette und wer sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt?

Gesättigte Fettsäuren: Was glauben SIE?

Nach wie vor glaubt die Mehrheit der gesundheitsbewussten Menschen, dass Fette und Öle, die grösstenteils aus gesättigten Fettsäuren bestehen, ungesund sind und zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können.Das ist kein Wunder. Denn nach wie vor wird genau das nicht nur in den Medien, sondern auch von Ernährungsberatern und Ärzten mit voller Überzeugung verbreitet.Und auch das verwundert nicht, diskutiert doch die Wissenschaftlerwelt seit mehr als 50 Jahren äusserst hitzig genau dieses Thema – ohne zu einem Konsens zu gelangen.Also werden Kokosöl und Butter akribisch gemieden. Isst man sie dann doch einmal, dann mit schlechtem Gewissen, bevor man schnell wieder zu Margarine und Sonnenblumenöl greift. Denn dort dominieren die ungesättigten Fettsäuren, die jeder mit blendender Gesundheit in Verbindung bringt.

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Braten in Olivenöl macht Gemüse gesünder als Kochen in Wasser

Gemüse, das in Olivenöl gebraten wurde, ist offenbar gesünder als in Wasser gekochtes. Zu diesem Schluss kamen spanische Wissenschaftler in einer in „Food Chemistry“ publizierten Studie. Durch das Olivenöl werden dem Gemüse nämlich noch mehr phenolische Bestandteile hinzugefügt und seine antioxidative Kapazität steigt.

Die Forscher der Universität Granada wollten untersuchen, wie sehr verschiedene Zubereitungsmethoden die antioxidative Kapazität und den phenolischen Gehalt von für die mediterrane Ernährung typischen Lebensmitteln verändern. Dafür führten sie Versuche durch, bei denen sie 120 Gramm-Würfel von Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Kürbis entweder in extra nativem Olivenöl frittierten oder sautierten, in Wasser kochten oder in einem Olivenöl-Wasser-Gemisch kochten.

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Ghee – Das goldene Elixier

Was ist Ghee?
Ghee wird auch als Butterreinfett, Butterschmalz oder geklärte Butter bezeichnet – einfach deshalb, weil Ghee im Gegensatz zur normalen Butter weder Eiweiß noch Milchzucker und auch kaum Wasser enthält. Ghee ist Lebensmittel und Medikament in einem. Man kann es sowohl innerlich wie äußerlich anwenden. In der Naturmedizin wird Ghee insbesondere zur Entgiftung eingesetzt.
Ghee besteht also zu fast 100 Prozent aus reinem Fett. (Butter hingegen besteht nur zu 80 Prozent aus Fett.) Alle übrigen Butterbestandteile werden bei der Herstellung des Ghees entfernt.

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Aktuelle Untersuchungen über das „ach so schädliche Fett“ in unserer Nahrung.

Die Intensität fettarmer Ernährung bestimmt das Ausmaß der langfristigen Gewichtabnahme.
In der unabhängigen – vom Geld der Lebensmittelindustrie – wissenschaftlichen Zeitung THE LANCET fand ich folgende Untersuchungen:
Einfluss von fettarmer Ernährung auf langfristige Gewichtsabnahme bei Erwachsenen; THE LANCET Diabetes & Endocrinology

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