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  • 3 Portionen
  • Kochzeit: 10 Min
  • 10 Stück
  • Kochzeit: 20 Min
  • 4 Pfannkuchen
  • Kochzeit: 20 Min
  • 4-6 Portionen
  • Kochzeit: 50 Min
  • 800 g Chutney
  • Kochzeit: 20 Min
  • 2-4 Portionen
  • Kochzeit: 40 Min
  • 4-6 Portionen
  • Kochzeit: 90 Min
  • 20 Plätzchen
  • Kochzeit: 12 Min
  • 3-4 Portionen
  • Kochzeit: 30 Min
  • 1 Portion
  • Kochzeit: 10 Min
  • Für 10 Lammkoteletts
  • Kochzeit: 20 Min
  • 180 g Chutney

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Neues vom so „schädlichen“ Cholesterin…..

26.Juni 2018
Das verflixte Ei pro Tag
Das in Eiern enthaltene Cholesterin führt zu einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So die inzwischen überholte Meinung von Ernährungsexperten. Jetzt zeigt eine neue Studie das Gegenteil: Täglicher Ei-Genuss soll das Risiko sogar senken.
Während Ärzte und Wissenschaftler vor einigen Jahren noch zur Zurückhaltung beim Ei-Verzehr mahnten, rückt das tägliche Frühstücks-Ei seit geraumer Zeit in ein immer besseres Licht. Experten sind sich zwar einig, dass erhöhtes Gesamtcholesterin und vor allem erhöhtes LDL-Cholesterin im Blut das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöht. Umstritten ist jedoch, wie stark cholesterinhaltige Lebensmittel wie Eier den Cholesterinspiegel im Blut beeinflussen. Laut einer neuen Studie, die im Journal Heart veröffentlicht wurde, soll der tägliche Eikonsum sogar vor kardiovaskulären Erkrankungen schützen.
Jeden Tag ein Ei
Die Forscher von der Beijing University werteten Daten aus der CKB-Studie (China-Kadoorie-Biobank) aus, an der rund eine halbe Million (512.891) Menschen zwischen 30 und 79 Jahren teilnahmen. Die Probanden wurden zwischen 2004 und 2008 aus 10 Regionen in China rekrutiert und nach ihrem Eierkonsum befragt. In den folgenden neun Jahren erfassten die Forscher die Morbidität und Mortalität.
Probanden, die zu Studienbeginn an Krebs, Diabetes oder kardiovaskulären Erkrankungen litten, schlossen die Forscher in ihrer Studie aus. Unter den übrigen 461.213 Teilnehmern dokumentierten die Forscher 83.977 Fälle mit kardiovaskulären Erkrankungen und 9.985 Todesfälle aufgrund von kardiovaskulären Erkrankungen sowie 5.103 schwere koronare Ereignisse. Von den Teilnehmern gaben 13,1 Prozent an, täglich Eier zu konsumieren (durchschnittlich 0,76 Eier/Tag). 9,1 Prozent berichteten, nie oder sehr selten Eier zu essen (durchschnittlich 0,29 Eier/Tag).
Die Forscher berücksichtigten in ihrer Analyse auch andere Einflussfaktoren auf die Herzgesundheit wie z.B. sportliche Aktivität, BMI, Rauchen und Alkoholkonsum.
Ei-Liebhaber seltener herzkrank
Die Analyse der Ergebnisse zeigte, dass täglicher Eiverzehr mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen verbunden war, im Vergleich zu Probanden, die nie oder selten Eier zu sich nahmen (Hazard Ratio (HR) 0,89, 95% Konfidenzintervall (CI) 0,87 – 0,92). Das Risiko eines kardiovaskulären Todesfalls verringerte sich durch den täglichen Verzehr um 18 Prozent (HR 0,82, 95 % CI 0,75 – 0,89).
Das Risiko einen hämorrhagischen Schlaganfall zu erleiden, war um 26 Prozent geringer (HR 0,74, 95 % CI 0,67 – 0.82). Das Risiko daran zu sterben, verringte sich bei Probanden, die täglich ein Ei aßen um 28 Prozent (HR 0,72, 95 % CI 0,62 – 0,84). Verglichen mit Personen, die nie oder selten Eier aßen, sank außerdem das Risiko einer ischämischen Herzerkrankung um 12 Prozent (HR 0,88, 95 % CI 0,84 – 0,93).
Fazit
Eine Stärke der Studie ist die Größe der Studienpopulation mit fast einer halben Million Teilnehmern. Dieser Aspekt sowie die Berücksichtigung anderer Einflussfaktoren, deuten darauf hin, dass täglicher Eiverzehr tatsächlich mit geringeren Risiken für kardiovaskuläre Erkrankungen assoziiert ist. Wie bei allen Kohortenstudien ist ein kausaler Zusammenhang damit jedoch nicht bewiesen. Die Autoren verweisen darauf, dass ihre Studie wissenschaftliche Beweise für Ernährungsrichtlinien in Hinblick auf den Verzehr von Eiern beisteuert.
Dass vom Verzehr von Eiern keine große gesundheitliche Gefahr ausgeht, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) inzwischen anerkannt. Bis vor kurzem hieß es in ihren Ernährungsempfehlungen noch, dass der Verzehr von Eiern (inkl. Eiern in Nudeln und Saucen) auf zwei- bis dreimal die Woche beschränkt werden sollte. In der überarbeiteten Version haben die Experten diesen Warnhinweis nun gestrichen.
Artikel von Anke Hörster
DocCheck News

Wir sind umgezogen!

Wir haben es endlich geschafft unsere neue Praxis zu beziehen:

Mirza Ernährungsberatung
Manuela Marorczyk
Schürener Vorstadt 14
44269 Dortmund

0231-39958999
0178-435 77 10
info@mirza.de
www.mirza.de

So einige „Restarbeiten“ sind noch zu bewältigen. Bisher sind alle Besucher
begeistert.

Willkommen in Dortmund-Schüren,

Ihre Manuela Marjorczyk

Wir ziehen um!

Wir ziehen um!

Vom 20.November bis 03.Dezember 2017 ist die Praxis wegen unseres Umzugs geschlossen.

Am Montag, 04.Dezember 2017 eröffnen wir unsere Praxis in Dortmund- Schüren:

Mirza Ernährungsberatung
Manuela Marjorczyk
Schürener Vorstadt 14
44269 Dortmund

0231 – 399 58 999
0178 – 435 77 10

info@mirza.de
www.mirza.de

Neues aus der „Cholesterinwelt“ in den USA

US-Mediziner geben Entwarnung bei Cholesterin

Mindestens zwei Eier am Tag? Schlecht fürs Herz. Jahrzehntelang warnten Ärzte vor dem übermäßigen Verzehr von cholesterinhaltigen Speisen. Jetzt machen die USA eine Kehrtwende – und streichen den Passus aus ihren Ernährungsempfehlungen.

Rühreier zum Frühstück gehören für viele Menschen in den USA auf den Speiseplan – ungeachtet der offiziellen Warnung vor dem übermäßigen Verzehr cholesterinreicher Speisen. Schließlich erhöht der Stoff das Risiko für verkalkte Arterien und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall, wenn er in größeren Mengen im Blut vorkommt.

Jetzt aber machen US-Experten in ihren Empfehlungen eine Kehrtwende: Sie schätzen Cholesterin aus Lebensmitteln nicht mehr als Gefahr für die menschliche Gesundheit ein. Künftig soll in den offiziellen Ernährungsratschlägen des Landes nicht mehr vor Speisen mit hohem Cholesteringehalt gewarnt werden.

Das geht aus einem Entwurf für das Papier hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Vorliegende Erkenntnisse ließen „keinen nennenswerten Zusammenhang zwischen dem Cholesterin in Lebensmitteln und dem Cholesterinspiegel“ im Blut erkennen, erklärte das US-Landwirtschaftsministerium dazu. In dem Entwurf heißt es deshalb nun sinngemäß: Cholesterin ist kein Problem-Nährstoff.

Zwei kleine Eier oder ein 300-Gramm-Steak

Bisher steht in den Ernährungsleitlinien die Empfehlung, täglich nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin zu sich zu nehmen, was in etwa dem Gehalt von gut hundert Gramm Butter oder zwei kleinen Eiern oder einem 300 Gramm schweren Steak entspricht.

Stark cholesterinhaltige Lebensmittel, davon gingen Experten zuvor aus, erhöhen auch den Cholesterinspiegel im Blut – und damit das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Inzwischen konnten zahlreiche Studien diesen Zusammenhang jedoch widerlegen. Spezielle Mechanismen verhindern, dass der Körper zu viel Cholesterin ins Blut aufnimmt. Es sei – zumindest als gesunder Mensch – quasi unmöglich, Cholesterin über die Nahrung überzudosieren, sagt Christian Prinz, Direktor der Helios Klinik für Gastroenterologie in Wuppertal.

Im Entwurf für die diesjährige Neufassung der US-Ernährungsratschläge heißt es nun, Cholesterin gehöre nicht zu den Nährstoffen, deren übermäßiger Konsum bedenklich sei. Das Papier wurde von 14 renommierten Medizinern, Ernährungs– und Gesundheitsexperten entworfen. Es steht nun 45 Tage lang im Internet zur Debatte, bevor es endgültig verabschiedet wird. Zudem soll es im März eine öffentliche Konferenz dazu geben.

Zum Problem bei bestimmten Lebensmitteln dürfte allerdings werden, dass stark cholesterinhaltige Produkte oft auch viele gesättigte Fettsäuren enthalten, vor deren übermäßigem Konsum wiederum noch eindringlicher gewarnt werden soll. Bisher empfahlen US-Experten, dass nicht mehr als zehn Prozent der täglich verzehrten Kalorien gesättigte Fettsäuren sein sollten. Der Wert soll nun auf acht Prozent gesenkt werden.

Bei einer durchschnittlichen Aufnahme von 2000 Kilokalorien am Tag würde dies bedeuten, dass hinsichtlich der gesättigten Fettsäuren bereits nach geringen Mengen Butter oder einem 200-Gramm-Steak Schluss wäre. Der Verzehr von einem Dutzend Eier pro Tag schadet nach dieser Rechnung nicht. Generell machen die Experten den US-Bürgern aber einen anderen Vorschlag. Dieser lautet schlicht, mehr Obst und Gemüse zu essen.

Mirza Ernährungsberatung

 

Quelle:Spiegel Online

Blutfette doch nicht Ursache für Arteriosklerose…..

Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen an der Gefäßaußenwand führen einer neuen Theorie zufolge zu Arterienverkalkung. Axel Haverich von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat für diese These jahrelang Belege gesammelt. Die Ergebnisse hat er in „Circulation“ vorgestellt.

Bisher war man davon ausgegangen, dass die Arterien verstopfen, weil sich Blutfette an der Innenwand der Gefäße anlagern. Der Herzchirurg Haverich ist dagegen überzeugt, dass diese Anlagerungen gar nicht aus dem Blut, sondern von abgestorbenen Zellen stammen. „Dafür sprechen chirurgische Beobachtungen, klinische Daten sowie frühere Publikationen“, sagte der Mediziner.

Haverichs Zweifel an der bisherigen Lehrmeinung waren auch von der Entdeckung neuer Risikofaktoren genährt worden. So wurde in Studien ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer erhöhten Herzinfarkt-Rate und dem Auftreten von Grippe-Epidemien mit Lungenentzündung nachgewiesen. Gleiches gilt für Feinstaub.

Nach Haverichs Theorie spielen winzig kleine Versorgungsblutgefäße (Vasa vasorum) an der Außenwand der Arterie eine entscheidende Rolle. Infolge von Entzündungen durch Viren, Bakterien und Feinstaub verschließen sich demnach diese kleinen Gefäße und Zellen sterben ab. Auch schädliche Fettpartikel sind ein Auslöser. Daraufhin werden Reparaturprozesse des Immunsystems ausgelöst, bei denen Zellabfälle (Plaques) in der Außenwand entstehen. Diese verengen die Arterie von außen, ist Haverich überzeugt.

In den Plaques seien bereits 30 verschiedene Keime nachgewiesen worden, sagte der Wissenschaftler. Dies sei mit der bisherigen Theorie der erhöhten Blutfett-Werte allein nicht zu erklären. Die Überlegung, dass die Gefäßaußenwand eine entscheidende Rolle spielt, ist nicht neu. Haverich zufolge gab es hierzu bereits Publikationen im 19. Jahrhundert und auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie hätten aber nie Eingang in die Lehrmeinung gefunden.

Quelle: UNIVADIS

Gesättigte Fettsäuren sind gesund!

(Zentrum der Gesundheit) – Gesättigte Fette gelten noch immer als die Bösen, während die ungesättigten Fettsäuren als die Guten betrachtet werden. Wer daher sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, solle auf gesättigte Fettsäuren verzichten – so die weit verbreitete Meinung. Immer wieder aber zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesättigte Fette harmlos sind, den Cholesterinspiegel nicht beeinflussen und Bluttfettwerte sogar senken. Wer aber ist dann der Böse? Wer hebt den Cholesterinspiegel, wer die Blutfette und wer sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt?

Gesättigte Fettsäuren: Was glauben SIE?

Nach wie vor glaubt die Mehrheit der gesundheitsbewussten Menschen, dass Fette und Öle, die grösstenteils aus gesättigten Fettsäuren bestehen, ungesund sind und zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können.Das ist kein Wunder. Denn nach wie vor wird genau das nicht nur in den Medien, sondern auch von Ernährungsberatern und Ärzten mit voller Überzeugung verbreitet.Und auch das verwundert nicht, diskutiert doch die Wissenschaftlerwelt seit mehr als 50 Jahren äusserst hitzig genau dieses Thema – ohne zu einem Konsens zu gelangen.Also werden Kokosöl und Butter akribisch gemieden. Isst man sie dann doch einmal, dann mit schlechtem Gewissen, bevor man schnell wieder zu Margarine und Sonnenblumenöl greift. Denn dort dominieren die ungesättigten Fettsäuren, die jeder mit blendender Gesundheit in Verbindung bringt.

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Braten in Olivenöl macht Gemüse gesünder als Kochen in Wasser

Gemüse, das in Olivenöl gebraten wurde, ist offenbar gesünder als in Wasser gekochtes. Zu diesem Schluss kamen spanische Wissenschaftler in einer in „Food Chemistry“ publizierten Studie. Durch das Olivenöl werden dem Gemüse nämlich noch mehr phenolische Bestandteile hinzugefügt und seine antioxidative Kapazität steigt.

Die Forscher der Universität Granada wollten untersuchen, wie sehr verschiedene Zubereitungsmethoden die antioxidative Kapazität und den phenolischen Gehalt von für die mediterrane Ernährung typischen Lebensmitteln verändern. Dafür führten sie Versuche durch, bei denen sie 120 Gramm-Würfel von Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Kürbis entweder in extra nativem Olivenöl frittierten oder sautierten, in Wasser kochten oder in einem Olivenöl-Wasser-Gemisch kochten.

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Ghee – Das goldene Elixier

Was ist Ghee?
Ghee wird auch als Butterreinfett, Butterschmalz oder geklärte Butter bezeichnet – einfach deshalb, weil Ghee im Gegensatz zur normalen Butter weder Eiweiß noch Milchzucker und auch kaum Wasser enthält. Ghee ist Lebensmittel und Medikament in einem. Man kann es sowohl innerlich wie äußerlich anwenden. In der Naturmedizin wird Ghee insbesondere zur Entgiftung eingesetzt.
Ghee besteht also zu fast 100 Prozent aus reinem Fett. (Butter hingegen besteht nur zu 80 Prozent aus Fett.) Alle übrigen Butterbestandteile werden bei der Herstellung des Ghees entfernt.

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Aktuelle Untersuchungen über das „ach so schädliche Fett“ in unserer Nahrung.

Die Intensität fettarmer Ernährung bestimmt das Ausmaß der langfristigen Gewichtabnahme.
In der unabhängigen – vom Geld der Lebensmittelindustrie – wissenschaftlichen Zeitung THE LANCET fand ich folgende Untersuchungen:
Einfluss von fettarmer Ernährung auf langfristige Gewichtsabnahme bei Erwachsenen; THE LANCET Diabetes & Endocrinology

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